Prometheus

Felsenreitschule

Oktober 2017

Prometheus

Aischylos/John von Düffel / Felsenreitschule / Oktober 2017

ein spröder, aber intellektuell faszinierender Diskurs über die Ambivalenz der Göttermacht und einen anzunehmenden Sieg der Menschen

Süddeutsche Zeitung

Es sind große, aber keineswegs opulente, sondern im Gegenteil meditative Bilder, die in der Salzburger Felsenreitschule gelingen.

Bayerischer Rundfunk

Dieser Prometheus, von Christoph Wieschke beeindruckend mit latenter Aggression gespielt, weiß: Zeus will die Menschen vernichten. Von Maldeghem hat die Tragödie straff inszeniert mit (..) wirksamen Momenten des Chors der Okeaniden.

Die Presse

Von Maldeghem inszeniert ein dichtes Porträt des Prometheus. Von Christoph Wieschke (...) in der Titelpartie wird einiges abverlangt, wenn er in schwindelnder Höhe an steiler Wand angekettet seine moralische Überzeugung verteidigt: eine schauspielerische Glanzleistung. Britta Bayer beeindruckt in ihrer sanft klingenden, dabei sehr deutlichen Sprachmelodie und Nikola Rudle ist bravourös als die von einer Bremse verfolgte, in eine Kuh verwandelte Io. Sascha Oskar Weis mimt den gerissenen Götterboten Hermes.

Passauer Neue Presse